Kategorie-Archiv: Hardware

Wie du den besten Beamer findest

Es gibt viele verschiedene Beamer und Projektoren in den unterschiedlichsten Preisklassen. Egal ob man ein neues Gerät kaufen möchte oder beabsichtigt, eines von einem erfahrenen Anbieter zu mieten: Man muss sich auskennen, um zu wissen, was man will. Deshalb klären wir dich hier über Unterschiede in der Projektionstechnik und über die Vor- und Nachteile verschiedener Technologien auf.

  1. LCD-Beamer

LCD-Beamer sind relativ günstig zu bekommen. Sie bieten wohl das beste Preis-Leistungsverhältnis auf dem Projektoren-Markt und sind besonders für kurze Präsentationen beliebt. Sie geben ein scharfes Bild ab, sind klein, leicht und leise. Besonders feine Farbübergänge beherrschen Beamer, die auf LCD-Technik basieren, gut. Problematisch ist allerdings, dass gerade bewegte Bilder (wie Videos und Filme) zum Nachziehen neigen. Der schlechte Kontrastwert dieser Geräte macht es außerdem frustrierend, wenn man mit dunklen Farben arbeiten möchte. Für längere Vorträge sind diese Beamer nicht geeignet, da sich ein Bild in die LCDs einbrennen kann, was das Gerät dauerhaft beschädigt.

  1. DLP-Beamer

Bei DLP-Geräten zieht das Bild nie nach, sie sind optimal für Filme geeignet. Außerdem ist hier kein Einbrennen möglich und auch dank ihres starken Kontrasts sind sie wirklich gut für lange Filmabende geeignet. Durch ihre Technik, die auf DMD-Chips basiert, kann es aber zu gelegentlichem Flimmern bei bestimmten Graustufen und Farbdarstellungen kommen. Ein weiterer Nachteil ist, dass diese Geräte sich teilweise schwer mit der Darstellung besonders satter Farben tun. Außerdem benötigen diese Beamer realtiv leistungsstarke und damit laute Lüfter.

  1. LED-Beamer

Auf den ersten Blick besonders praktisch sind LED-Beamer. Sie fallen besonders klein und handlich aus, ihre LEDs leben bis zu fünfmal länger als vergleichbare Halogenbrenner. Außerdem sind die LEDs energieeffizienter, weshalb sie fast keine Wärmeentwicklung verursachen. Deshalb brauchen LED-Beamer keine Lüftung und haben einen deutlich geringeren Stromverbrauch als Beamer, die auf anderen Technologien basieren. Daher kommt auch die Möglichkeit, diese als einzige Beamer mit einem Akku betreiben zu können. Ihr Nachteil ist zunächst einmal der Preis, sie kosten etwa das doppelte wie vergleichbare DLP-Beamer. Außerdem sind LED-Geräte recht leuchtschwach, weshalb man für ihren Betrieb den Raum stets vollständig abdunkeln sollte. Diese Leuchtschwäche ist auch der Grund, weshalb man mit dieser Art Beamer nur relativ kleine Projektionsflächen bespielen kann.

  1. LCoS-Beamer

LCoS-Beamer kombinieren die Vorteile der LCD- und der DLP-Technik. Flüssigkristalle sind für die Bilderzeugung zuständig, die das Licht wie bei einem DLP-Projektor reflektieren. Dadurch erreichen LCoS-Geräte die höchste Auflösung, die höchste Pixeldichte und insgesamt die beste Bildqualität aller gängigen Projektionstechniken. Ihr Nachteil sind die horrenden Kosten, die mit der Anschaffung verbunden sind. Einstiegsgeräte kosten bereits um 1500€, während die Mittelklasse bereits mit 3000€ zu Buche schlägt.

Welchen Beamer brauche ich?

Dank dieser Einschätzungen kannst du ganz einfach selbst entscheiden, welchen Kompromiss du eingehen möchtest. Egal ob du einen Beamer für das eigene Heimkino suchst, den du nur einmal aufbauen und nicht mehr bewegen musst, oder ob du ein leichtes und mobiles Gerät möchtest: Mit dem richtigen Wissen findest du leicht beides. Einen regelrechten Alleskönner sucht man bei Beamern allerdings vergeblich. Daher tendieren auch professionelle Speaker dazu, die Geräte immer ihrem Anlass und den Umständen entsprechend zu mieten. Bei wenigen Einsätzen rechnet es sich, weil die Mietkosten und ein Vielfaches geringer sind als der Kaufpreis. Sogar bei regelmäßigen Verwendungszwecken kann das Mieten ratsam sein, da man eine Garantie auf ein funktionsfähiges Gerät hat und nicht auf einmal ohne Projektor dasteht, was sehr unprofessionell wirken könnte. Ein Kauf ist eigentlich nur für den privaten Heimgebrauch empfehlenswert und selbst dann sollte man aufpassen, dass man einen Beamer kauft, der für die eigenen Ansprüche die richtige Technik verwendet: Ohne ausreichend Kontraste verlieren Horrorfilme an Bildgewalt, Zocken ohne satte Farben strengt die Augen an, macht auch mit großartiger Grafikkarte keinen Spaß und für große Flächen lohnt sich kein LED-Gerät.

Checkliste für deine Grafikkarte: Darauf musst du achten

Die Grafikkarte ist neben dem Arbeitsspeicher und dem Prozessor die wichtigste Komponente eines jeden PCs. Wer eine neue Grafikkarte in seinen Rechner einbauen möchte, muss allerdings einige Dinge beachten. Dazu gehören etwa die Taktfrequenz und die Speichergröße. Darüber hinaus gibt es außerdem Grafikkarten für spezielle Anwendungen.

Die verschiedenen Grafikkarten

Ähnlich wie Autos lassen sich auch Grafikkarten in verschiedene Klassen einteilen. Doch selbst mit günstigen Grafikkarten können Gamer zocken, wenngleich sie dann nicht unbedingt die neuesten Spiele spielen können – oder nur mit Einschränkungen.

Worauf beim Kauf einer Grafikkarte zu achten ist

Wenn du dich für eine neue Grafikkarte von Mindfactory entscheidest, gibt es einige Kriterien, die du vor dem Kauf beachten solltest. Das sind die wichtigsten Kriterien:

Die Speichergröße

Der RAM, also die Größe des Arbeitsspeichers ist maßgeblich für die Bildauflösung und die Farbtiefe. Dabei gilt, dass der Arbeitsspeicher umso größer sein muss, je mehr Details verarbeitet werden müssen und je hochauflösender die Spiele sind.

Die Auflösung

Der aktuelle Standard in der Darstellung ist 4K, der eine wesentlich höhere Auflösung bietet als HD. Allerdings sind noch nicht alle Grafikkarten in der Lage dazu, diesen Standard auch zu verarbeiten. Ist das nicht der Fall, können die Spiele auf dem Rechner nur in der geringsten Auflösung gespielt werden, damit sie flüssig laufen.

Das Speicherinterface

Das Speicherinterface verbinden den RAM mit dem Grafikprozessor. Dabei gilt, dass die Karte umso schneller arbeitet, je schneller das Speicherinterface ist. Während für einfache Office-Anwendungen oder das Betrachten von Filmen. Wer seinen PC für Games nutzen möchte, sollte idealerweise zu einer Grafikkarte mit einem 256-bit Speicherinterface greifen.

Der Chiptakt

Der Grafikprozessor der Karte arbeitet umso schneller, je höher der Chiptakt ist. Zwar ist es möglich, eine Grafikkarte auch zu übertakten , was die Geschwindigkeit aber in aller Regel nur geringfügig verbessert.

Der Steckplatz

Zwischenzeitlich setzt sich der PCI-Express als Standard-Kartensteckplatz durch. Wer seine Grafikkarte in diesem Bereich auf den neuesten Standard umrüsten möchte, muss jedoch einige Leistungseinbußen in Kauf nehmen.

Die Anschlüsse

Direkt an die Grafikkarte wird entweder der PC-Bildschirm, ein Beamer oder der Fernseher angeschlossen. Hier musst du darauf achten, dass die Anschlüsse kompatibel zum jeweiligen Ausgabegerät sind. Die modernen Geräte sind üblicherweise mit einem Display-Port ausgestattet, während ältere Geräte möglicherweise noch einen DVI- oder VGA-Anschluss besitzen. Es gibt aber auch Adapter, durch welche die neuen Anschlüsse mit den alten kompatibel gemacht werden können.

Was bringen mehrere Grafikkarten?

So mancher Gamer nutzt an seinem PC auch zwei Grafikkarten. Der Grund: Dadurch möchten sie die Leistung verdoppeln. Sie müssen die beiden Grafikkarten dafür lediglich über das Mainboard miteinander verbinden.

Interview mit Andreas Magerl von Amiga Future

Wer kennt sie nicht… die legendären Amiga-Magazine wie „Amiga Joker“ und „Amiga Games“, die uns bis Mitte der 1990er Jahre an jedem gut sortierten Kiosk erfreuten. Nach dem unglücklichen Untergang von Commodore verabschiedeten sich auch schnell die entsprechenden Magazin. Nur ein Heft hält seit über 20 Jahren weiterhin die Amiga-Fahne hoch: Die Amiga Future! Deshalb ist es uns heute eine besondere Ehre mit Andreas Magerl von Amiga Future ein Interview führen zu dürfen. Viel Spaß beim Lesen!

Toner für Laserdrucker günstig kaufen

Der Toner Großhändler ist die einzig wahre Möglichkeit, als Unternehmen auch in Sachen Drucker- und Kopiererzubehör zu sparen. Wie überall in der Wirtschaft, wird immer wieder nach einem neuen Einsparungspotenzial gesucht. Nicht selten wird hier jedoch an den falschen Ecken gespart, denn schon beim Druckerzubehör kann mit etwas Fingerspitzengefühl richtig gespart werden.