Monatsarchiv: September 2021

Die sichersten Möglichkeiten für die Bezahlung im Internet

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Vom einfachen Einkauf über die Suche nach guten Produkten bei Amazon bis hin zur Bestellung von Dienstleistung – das Internet ist längst der Ort geworden, an dem die Menschen ihr Geld ausgeben und auf der Suche nach Waren sind. E-Commerce ist ein riesiger Wachstumsmarkt und immer mehr Unternehmen verlagern erhebliche Teile ihrer Geschäfte ins Netz. Verbraucher profitieren von guten Preisen, einer breiten Auswahl und natürlich der Bequemlichkeit, sich die Dinge einfach an die Haustür liefern zu lassen. Gerade unter dem Eindruck des Wachstums ist es aber wichtig, auch die Aspekte der Sicherheit noch einmal genauer zu durchleuchten.

Welche Zahlungsoptionen sind im Internet typisch?

Wer auf der Suche nach einem guten Produkt ist, hat im Internet eine breite Auswahl an Händlern und Dienstleistern. Neben den großen Marken gibt es inzwischen auch eine Vielzahl von kleinen Unternehmen, die versuchen, von diesem Boom zu profitieren. Neben einigen Aspekten für die generelle Auswahl seriöser Anbieter sollte besonders auf die Art der Bezahlung geachtet werden. Typischerweise sollte ein guter Shop eine Bezahlung per Überweisung, Lastschrift, Kreditkarte oder Online-Payment anbieten. Gerade das Online Payment bietet eine hohe Sicherheit. Mit Paypal oder ähnlichen Anbietern kann verhindert werden, dass man die sensiblen Informationen über das eigene Konto oder die Kreditkarte an zu vielen Orten im Netz hinterlässt.

Auch die klassische Überweisung kann noch immer Sinn machen. Hier muss man vielleicht zwei oder drei Tage länger auf die Ware warten, dafür ist es nicht nötig, die eigenen Daten im Netz zu speichern. Die Nutzung von Online-Anbietern hat aber gleich mehrere Vorteile. Neben der erwähnten Datensparsamkeit bei der Übermittlung einer Bezahlung, haben die Anbieter auch häufig Systeme, die vor Betrug schützen. Sollte man die Waren beispielsweise nicht erhalten, kann man das Geld über Paypal einfach wieder zurückfordern, solange nachweisbar ist, dass es sich um einen Betrug durch den Verkäufer handelt.

Auf sichere Webseiten und Verschlüsselungen achten

Es gibt Anbieter, die ein ausgezeichnetes Beispiel für die Sicherheit sind. Wer beispielsweise legal und sicher im Online Casino spielen möchte, wird bei den meisten Anbietern alle Standards finden, die heute Voraussetzung für ein sicheres Erlebnis im Internet sind. Es gibt nicht nur eine breite Auswahl an Zahlungsmöglichkeiten, sondern auch hohe Verschlüsselungen, die die eigenen Daten schützen. Auf diese Weise lässt sich das Spiel genießen – sofern man denn bereits 18 Jahre alt ist und sich in einem Online Casino registrieren darf.

Je mehr die Aktivität im Internet steigt, desto wichtiger ist es also, dass man bei der Auswahl der Anbieter und beim Umgang mit den eigenen Daten vorsichtig ist. Gerade die Dienstleister rund um das Online Payment, wie es etwa bei Paypal zu finden ist, sind gute Möglichkeiten, wie die eigenen Daten geschützt und die Bezahlung sicher abgeschlossen werden kann.

Dating-Apps fürs iPhone: Das sind die bekanntesten

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Tinder

 Die bekannteste aller Dating-Apps: Tinder ist die bekannteste und am häufigsten genutzte. Die App wurde 2012 veröffentlicht und arbeitet mit der Ortungsfunktion, wobei Profile von Menschen aus der Umgebung angezeigt werden. Durch Wischen kann man zeigen, ob man an der Person interessiert ist oder nicht. Wenn beide Personen ein „Like“ abgeben, kommt es zu einem „Match“. Außerdem gibt es die Möglichkeit eine versehentlich getätigte Aktion zurückzunehmen. Die App ist sehr gut gratis nutzbar. Anmelden kann man sich über Facebook oder via Handynummer. Laut Reviewsbird.de ist Tinder am bekanntesten!

Badoo

Badoo funktioniert ebenso wie viele andere Apps mit der Ortungsfunktion. So macht die App jene Leute ausfindig, die sich gerade in der Nähe befinden aber auch jene, denen man bereits über den Weg gelaufen ist. Unter den Online-Dating-Sites ist Badoo eher unbekannt. So kann man Personen finden, die zwar an den gleichen Orten unterwegs sind, man aber immer wieder verpasst. Die App kann auch so genutzt werden: Sieht man in einer bestimmten Location eine interessante Person und traut sich jedoch nicht diese anzusprechen, so kann man sich mit Hilfe der App verbinden, sofern diese Person auch Badoo hat. Badoo zeigt auch Personen, mit denen man gemeinsame Facebook-Freunde hat, allerdings ist die Social-Media-Verknüpfung nicht zwingend notwendig. Der einzige Nachtteil: wie bei vielen Dating-Apps sind die In-App-Käufe nicht gerade günstig.

Once

Once stellt das komplette Gegenteil zu Tinder dar und ist eine Gegenbewegung zum stressigen und schnelllebigen Alltagsdating. Es handelt sich um eine sogenannte Slow-Dating-App, bei welcher es nicht darum geht, schnell und wahllos eine Person zu treffen, sondern sich Zeit zu lassen, um jemanden zu finden, der wirklich zu einem passt. Nutzer:innen von Once sind wählerischer und bekommen mehr Zeit, sich ein Profil genauer anzuschauen. Once funktioniert mit Hilfe eines Algorithmus, welcher mögliche Matches von Paaren basierend auf deren vorherigen Präferenzen eingrenzt. Spannender Fact: Anders als bei Tinder, wo jede Minute unzählige Profile vorgeschlagen werden, zeigt Once pro Tag nur ein einziges Profil an. Daher kommt auch der Name.

Bumble

Bumble kommt aus den USA, wurde von Frauen gegründet und erschien im Jahr 2014, als eine damalige Tinder-Mitarbeiterin gegen ihren Arbeitgeber wegen sexueller Belästigung klagte. Beim Verwenden der App werden die Nutzer:innen vorgeschlagen, welche sich in der Nähe befinden, wobei man den Radius selbst bestimmen kann. Nach einem Match hat man 24 Stunden Zeit, um sich anzuschreiben, sonst löst sich das Match wieder auf.

Lovoo

Lovoo ist eine Dating-App aus Dresden und eine der am weitesten verbreiteten Flirt-Apps. Auch hier gibt es einen Live-Radar, welcher Personen in der Nähe anzeigt. Im Grunde ist die App kostenlos nutzbar, wer allerdings von diversen Sonder-Features Gebrauch machen will, muss In-App-Käufe tätigen.

Pickable

Pickable funktioniert ein wenig anders als andere Dating-Apps und ist richtig cool, weil sie die einzige App ist, die Frauen in den Vordergrund stellt. Sie schützt nämlich Frauen vor unerwünschten Situationen oder Nachrichten. Ohne vorher ein Profil erstellen zu müssen, können Nutzer:innen quasi anonym die männlichen Profile durchstöbern und dann entscheiden, wen sie kontaktieren möchten. Erst wenn sie einem Mann ein „Like“ senden und ihn kontaktieren möchten, müssen sie einen Account mit Foto und allen anderen Informationen erstellen. Der Gründerin war es nämlich ein Anliegen, dass Frauen beim Dating wieder mehr Kontrolle haben. Adieu sexistische Sprüche, Dickpicks & Co!