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Alles, was Sie über einen Industrie Roboterarm wissen sollten

Ganz egal, welches Unternehmen Sie auch führen, mit einem Industrie Roboterarm sind Sie immer bestens ausgestattet. Er kann mehrere unterschiedliche Arbeiten mit höchster Präzision verrichten und dies in nur wenigen Minuten. In unserem Beitrag erfahren Sie nicht nur, welche Vorteile Ihnen ein Industrie Roboter bieten kann, sondern auch seine Einsatzmöglichkeiten.

Wenn Sie auf der Suche nach einem Industrieroboter sind, dann sind Sie bei uns genau richtig. Bei uns erfahren Sie vor allem, worauf Sie beim Kauf eines Industrie Roboterarms achten müssen. Zum einen kommt es vor allem darauf an, was der Roboterarm ausführen sollte. Zudem sollte man sich Gedanken darüber machen, wie groß der Roboter sein sollte. Generell sind die Geräte sehr flexibel und können für alle verschiedenen Arbeiten eingesetzt werden. Der Pluspunkt an einen Industrie Roboterarm ist, dass er auch sehr genau arbeitet. Er gewährleistet Ihnen und Ihrem Unternehmen sozusagen eine sehr hohe Präzisionsgenauigkeit. Sie müssen zudem einen Industrie Roboterarm nicht komplett neu programmieren, in der Regel reicht es aus, wenn dieser ein wenig eintrainiert wird.

Die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten eines Industrie Roboterarms

Ganz egal, für welche Anwendung oder für welches Unternehmen Sie auch einen Industrie Roboterarm benötigen. Es gibt für jede Arbeit das passende Gerät. Diese Roboterart erfreut sich in der Industriebranche immer größerer Beliebtheit. Ein Industrie Roboterarm kann sich komplett allein bewegen. Man muss ihn die Arbeit nur einmal zeigen und schon kann er diese ganz von selbst ausführen. Sind Ihre Mitarbeiter bereits sehr ausgelastet und Sie benötigen einen Arbeiter, der Ihnen zu jeder Zeit beste Arbeiten abliefern kann? Wenn dies der Fall ist, dann sind Sie mit einem Industrie Roboterarm bestens beraten. Ob in der Logistik oder einem anderen Bereich, dieses Gerät sorgt dafür, dass Sie immer eine genaue Arbeit abliefern und dies natürlich auch zur richtigen Zeit.

Ein Industrie Roboterarm weist auch eine sehr lange Haltbarkeit auf. Ebenfalls ist die Handhabung und Bedienung dieser Maschine sehr leicht. Ebenfalls weisen die meisten Roboter die Zertifikaten EN 775 auf, was bedeutet, dass er ebenfalls eine sehr hohe Robustheit aufweist.

Entscheiden Sie sich noch heute für einen Roboterarm

Wenn Sie sich einen neuen Industrie Roboterarm kaufen möchten, dann sind Sie im Internet sehr gut beraten. Dort werden Ihnen die Geräte in den unterschiedlichsten Ausführungen und Dimension angeboten. Außerdem befinden sich bei uns auch die Preise in einem sehr fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie haben zudem auch die Möglichkeit einen Preisvergleich zu nutzen. Dieser zeigt Ihnen in nur wenigen Minuten an, welche Roboter zu den günstigsten Preisen angeboten werden. Wenn auch Sie sich für solch eine Maschine entscheiden, können Sie einiges an Geld sparen. Sie können sich dank eines Industrie Roboters nicht nur einen Mitarbeiter sparen, sondern gleich mehrere. Auch wenn andere Urlaub nehmen kann ein Industrie Roboterarm problemlos weiterarbeiten. Auch nachts, wo andere schlafen, kann diese Maschine arbeiten. Nachteile weist ein Industrie Roboterarm so gut wie keine auf.

Wie ist ein Roboter aufgebaut?

Generell sind Industrie Roboter sehr einfach aufgebaut. Aus diesem Grund ist auch die Bedienung dieser Geräte sehr einfach. Sie haben die Möglichkeit einen Industrie Roboter mit nur einen Arm oder mehreren zu kaufen. Man kann die Arme der Geräte mit Manipulatoren vergleichen. Die Arme sind mit einem speziellen Werkzeug versehen. An den Armen findet man außerdem sogenannte Effektoren, welche für eine sehr genaue Arbeit verantwortlich sind. Diese Effektoren müssen richtig trainiert werden, um den gewünschten Anforderungen gerecht zu werden.

Fazit

Ein Industrie Roboterarm bietet Ihnen zahlreiche Vorteile. Zum einen können Sie mit solch einem Gerät den Stundenlohn eines Mitarbeiters sparen und zum anderen können Sie von einer sehr genauen Arbeit profitieren. Diese Maschinen eignen sich für die verschiedensten Unternehmen und Arbeiten. Damit er auch Ihren Anforderungen gerecht wird, müssen Sie ihn einfach etwas trainieren.

In welche Richtung entwickelt sich die virtuelle Realität?

In den vergangenen Jahren war die virtuelle Realität eher ein Randthema, für das sich vor allem Gamer interessierten. Doch mittlerweile hat diese Technologie, die übrigens älter ist, als viele meinen, im Alltag Einzug gehalten. Und auch in Zukunft dürfte die virtuelle Realität immer stärker Einzug im Leben des modernen Menschen halten.

Die virtuelle Realität: eine kurze Reise in die Geschichte

Die Grundidee, welche hinter der Technologie der virtuellen Realität steckt, stammt aus dem 19. Jahrhundert. Damals wurden die ersten Panoramabilder mit 360 Grad produziert. Das vermittelte dem Betrachter den Eindruck, er stehe mitten im Geschehen. Schließlich fand Charles Wheatstone, ein Physiker, anno 1838 heraus, dass das menschliche Gehirn dreidimensionale Bilder aus zwei nebeneinander liegenden zweidimensionalen Abbildungen bildet. Es sollte jedoch mehr als ein Jahrhundert dauern, bis dieses Wissen auch in die Praxis umgesetzt wurde.

So wurden die ersten VR-Brillen in den 1960ern für militärische Anwendungen eingesetzt. In den 1990er Jahren folgten schließlich die ersten Spiele, die auf virtueller Realität basierten. Möglich machte das der Fortschritt in der Computertechnologie mit einer stetig wachsenden Rechnerleistung.

Die VR Brille als Marketinginstrument

Heute ist die virtualle Realität so weit im Alltag angekommen, dass das Bedrucken VR Brillen für viele Unternehmen zum Marketingmix gehört, die sie an ihre Kunden verschenken. Verwendet werden dabei sogenannte Cardboards, also VR-Brillen aus Pappe, die im Offsetdruck-Verfahren bedruckt werden. Dadurch ist es möglich, auch eine große Stückzahl an Werbemitteln kostengünstig zu produzieren.

So manches Unternehmen lässt sich mittlerweile sogar von einer Virtual Reality Agentur eigene Apps erstellen. So können sie Kunden oder eventuellen Geschäftspartnern problemlos einen virtuellen Rundgang durch ihren Betrieb bieten, ohne vor Ort eine Führung organisieren zu müssen. Besonders gern wird diese Möglichkeit übrigens von der Tourismusbranche genutzt. Der Grund: Die Gäste können sich schon vorab einen realen Eindruck von ihrem Reiseziel verschaffen, bevor sie die Reise buchen.

Wohin geht die Reise?

Großes Potenzial dürfte die virtuelle Realität auch Bildungseinrichtungen bieten. Beispielsweise lassen sich durch die entsprechenden Simulationen Flugreisen und Schiffsfahrten realitätsgetreu durchführen. Das bietet die Möglichkeit, dass Mitarbeiter wichtige Sicherheitsschulungen absolvieren können, ohne ein Schiff oder ein Flugzeug betreten zu müssen. Damit sparen sich die jeweiligen Unternehmen nicht nur jede Menge Zeit, sondern auch Geld.

Nicht minder interessant ist die virtuelle Realität aber auch für Schüler und Studenten. Sie haben beispielsweise die Möglichkeit, einen Bummel durch die großen und namhaften Museen der Welt zu machen, ohne im Rahmen einer Studienreise extra dorthin fahren zu müssen.

Bananenstecker – worauf ist zu achten?

Entwickelt wurde der Bananenstecker 1924 eigentlich, um in Elektrolaboren zum Einsatz zu kommen. Mit diesem Bauteil sollten Schraubverbindungen und Federklemmen, welche damals bei Versuchsaufbauten üblich waren, ersetzt werden. Zwar gab es bereits ähnliche Steckverbindungen, die jedoch unterschiedliche Längen und Durchmesser aufwiesen. Insgesamt war der Bananenstecker, der oft auch als Federstecker 4mm bezeichnet wird, von seiner Konstruktion her so gut durchdacht und bot zahlreiche Vorteile, sodass sich dieser Stecker rasch als Standard durchsetzte.

Der Bananenstecker und die Musik

Nachdem sich der Bananenstecker 4mm in Labors als Standard durchgesetzt hatte, wurde er auch in anderen Bereichen schon bald verwendet. Das gilt insbesondere für den Audio-Bereich, wo er als Verbindungsstecker zwischen den Verstärkern und den angeschlossenen Lautsprechern äußerst beliebt ist. Denn ein Bananenstecker macht es möglich, die vielen feinen Drähte zu bändigen und trägt dazu bei, dass es nicht zu einem Kurzschluss oder zur Korrosion kommen kann.

Eigenschaften und Merkmale von Bananensteckern

Weil es möglich ist, mit einem Bananenstecker zwei elektrische Geräte miteinander zu verbinden, lassen sie sich äußerst vielfältig einsetzen. Das ist vermutlich auch der Grund dafür, dass der Bananenstecker im HiFi-Bereich zu den am weitesten verbreiteten Steckern zählt. Ein Grund dafür besteht darin, dass es der Bananenstecker möglich macht, die feinen Kupferdrähte ohne Lötzinn miteinander zu verbinden.

Welche Vor- und Nachteile hat der Bananenstecker

Zu den großen Vorteilen eines Bananensteckers gehört, dass er ohne Werkzeug montiert werden kann und nach der Montage Signale sehr gut überträgt. Weil bei der Verwendung eines Bananensteckers keine Kabelenden mehr frei liegen, ist auch die Gefahr eines Kurzschlusses gebannt. Der einzige Nachteil besteht darin, dass Hohlbananas nicht sehr flexibel sind.

Was ist der Unterschied zwischen Hohlbananas und Federsteckern?

Bananenstecker lassen sich in zwei unterschiedliche Typen einteilen, nämlich  in Hohlbananas  und Federstecker. Diese unterscheiden sich bezüglich ihrer Eigenschaften geringfügig voneinander. So sind Federstecker sehr flexibel und bieten dennoch einen sicheren Halt. Weil der massive Stift eine gefiederte Lamelle besitzt, ist der Durchmesser ein wenig größer und der Stecker hat einen sicheren Halt in der Buchse. Diese Variante eignet sich besonders gut, wenn der Stecker oft beansprucht wird.

Hohlbananenstecker sind weniger robust als Federstecker. Das liegt daran, dass der signalführende Stift innen hohl ist. Bei hoher Belastung besteht also die Gefahr, dass er brechen könnte. Hohlbananas eignen sich deshalb bestens, wenn Anschlüsse dauerhaft bestehen sollten. Beispielsweise, wenn Lautsprecher an die Stereoanlage angeschlossen werden und fortan in der Wohnung oder in sonstigen Räumlichkeiten einen festen Standort haben.

Wie du den besten Beamer findest

Es gibt viele verschiedene Beamer und Projektoren in den unterschiedlichsten Preisklassen. Egal ob man ein neues Gerät kaufen möchte oder beabsichtigt, eines von einem erfahrenen Anbieter zu mieten: Man muss sich auskennen, um zu wissen, was man will. Deshalb klären wir dich hier über Unterschiede in der Projektionstechnik und über die Vor- und Nachteile verschiedener Technologien auf.

  1. LCD-Beamer

LCD-Beamer sind relativ günstig zu bekommen. Sie bieten wohl das beste Preis-Leistungsverhältnis auf dem Projektoren-Markt und sind besonders für kurze Präsentationen beliebt. Sie geben ein scharfes Bild ab, sind klein, leicht und leise. Besonders feine Farbübergänge beherrschen Beamer, die auf LCD-Technik basieren, gut. Problematisch ist allerdings, dass gerade bewegte Bilder (wie Videos und Filme) zum Nachziehen neigen. Der schlechte Kontrastwert dieser Geräte macht es außerdem frustrierend, wenn man mit dunklen Farben arbeiten möchte. Für längere Vorträge sind diese Beamer nicht geeignet, da sich ein Bild in die LCDs einbrennen kann, was das Gerät dauerhaft beschädigt.

  1. DLP-Beamer

Bei DLP-Geräten zieht das Bild nie nach, sie sind optimal für Filme geeignet. Außerdem ist hier kein Einbrennen möglich und auch dank ihres starken Kontrasts sind sie wirklich gut für lange Filmabende geeignet. Durch ihre Technik, die auf DMD-Chips basiert, kann es aber zu gelegentlichem Flimmern bei bestimmten Graustufen und Farbdarstellungen kommen. Ein weiterer Nachteil ist, dass diese Geräte sich teilweise schwer mit der Darstellung besonders satter Farben tun. Außerdem benötigen diese Beamer realtiv leistungsstarke und damit laute Lüfter.

  1. LED-Beamer

Auf den ersten Blick besonders praktisch sind LED-Beamer. Sie fallen besonders klein und handlich aus, ihre LEDs leben bis zu fünfmal länger als vergleichbare Halogenbrenner. Außerdem sind die LEDs energieeffizienter, weshalb sie fast keine Wärmeentwicklung verursachen. Deshalb brauchen LED-Beamer keine Lüftung und haben einen deutlich geringeren Stromverbrauch als Beamer, die auf anderen Technologien basieren. Daher kommt auch die Möglichkeit, diese als einzige Beamer mit einem Akku betreiben zu können. Ihr Nachteil ist zunächst einmal der Preis, sie kosten etwa das doppelte wie vergleichbare DLP-Beamer. Außerdem sind LED-Geräte recht leuchtschwach, weshalb man für ihren Betrieb den Raum stets vollständig abdunkeln sollte. Diese Leuchtschwäche ist auch der Grund, weshalb man mit dieser Art Beamer nur relativ kleine Projektionsflächen bespielen kann.

  1. LCoS-Beamer

LCoS-Beamer kombinieren die Vorteile der LCD- und der DLP-Technik. Flüssigkristalle sind für die Bilderzeugung zuständig, die das Licht wie bei einem DLP-Projektor reflektieren. Dadurch erreichen LCoS-Geräte die höchste Auflösung, die höchste Pixeldichte und insgesamt die beste Bildqualität aller gängigen Projektionstechniken. Ihr Nachteil sind die horrenden Kosten, die mit der Anschaffung verbunden sind. Einstiegsgeräte kosten bereits um 1500€, während die Mittelklasse bereits mit 3000€ zu Buche schlägt.

Welchen Beamer brauche ich?

Dank dieser Einschätzungen kannst du ganz einfach selbst entscheiden, welchen Kompromiss du eingehen möchtest. Egal ob du einen Beamer für das eigene Heimkino suchst, den du nur einmal aufbauen und nicht mehr bewegen musst, oder ob du ein leichtes und mobiles Gerät möchtest: Mit dem richtigen Wissen findest du leicht beides. Einen regelrechten Alleskönner sucht man bei Beamern allerdings vergeblich. Daher tendieren auch professionelle Speaker dazu, die Geräte immer ihrem Anlass und den Umständen entsprechend zu mieten. Bei wenigen Einsätzen rechnet es sich, weil die Mietkosten und ein Vielfaches geringer sind als der Kaufpreis. Sogar bei regelmäßigen Verwendungszwecken kann das Mieten ratsam sein, da man eine Garantie auf ein funktionsfähiges Gerät hat und nicht auf einmal ohne Projektor dasteht, was sehr unprofessionell wirken könnte. Ein Kauf ist eigentlich nur für den privaten Heimgebrauch empfehlenswert und selbst dann sollte man aufpassen, dass man einen Beamer kauft, der für die eigenen Ansprüche die richtige Technik verwendet: Ohne ausreichend Kontraste verlieren Horrorfilme an Bildgewalt, Zocken ohne satte Farben strengt die Augen an, macht auch mit großartiger Grafikkarte keinen Spaß und für große Flächen lohnt sich kein LED-Gerät.